Truck Stop bei den Mediaagenturen

Truck Stop bei den Mediaagenturen

Berlin, 22. Februar: Zukunft und Vergangenheit der Außenwerbung treffen auf dem Litfaß-Platz 1 aufeinander. Aber auch sonst ist der Weiterdreh von AMBERMEDIA zu unserer Kampagne bemerkenswert.

Da staunten die Kollegen von Scholz & Friends wahrscheinlich nicht schlecht, als am 22. Februar der komplett mit vier großen LED Screens ausgestattete Mercedes-Transporter vorfuhr. Die weithin sichtbare Botschaft auf dem überaus auffälligen Nutzfahrzeug: „Media Planner, Augen auf! Gemeinsam ist besser. IDOOH media“*.

Mit dem Auftritt hat AMBERMEDIA (Motto: „Marketing. Neu erfunden“) unserer Launchkampagne einen neuen Dreh gegeben. Schon in der Woche zuvor war sie in den großen Agenturstädten auf den DOOH-Flächen, im Social Web und in den Fachtiteln zu sehen gewesen. Doch dann kam die Botschaft per Außenwerbung direkt in bzw. vor die Agenturen. Und zwar in Berlin. Elf (Media-)Agenturen ist AMBERMEDIA hier angefahren: Crossmedia, Mediaplus, OMD, Pilot, Starcom, Zanatta Media Group, Die Mediafabrik, Mediacom, Digitas Pixelpark, Media Plan und Scholz & Friends. Insgesamt erzielte diese Guerilla-Aktion eine Wahrscheinlichkeit von rund 19.000 Kontakten – mit einem Peak am Nachmittag. Allein zwischen 14 und 17 Uhr wurden mehr als 11.000 potenzielle Kontakte erzielt.

Nah dran an einer super spitzen Zielgruppe

Doch viel wichtiger als die nackten Zahlen ist die Mechanik: Das One-to-many-Medium digitale Außenwerbung präsentiert sich hier maßgeschneidert für eine extrem selektive Zielgruppe. Die Wahl der richtigen DOOH-Werbeträger ermöglicht eine Ansprache, die Streuverluste minimiert. Entsprechend zufrieden bilanziert Marius Huinink, Managing Director bei AMBERMEDIA: „Für uns war die Aktion sehr erfolgreich, auch wenn die Büros der Agenturen nicht voll besetzt sind. Wir haben unsere Partner unterstützt mit einer sehr flexiblen DOOH-Aktion. Mit guten Bildern zeigen wir auch, wie nah unser LED TRUCK an super spitze Zielgruppen herankommt.“

*Wichtiger Nebenaspekt, der an dieser Stelle den Lesefluss gleichwohl unnötig stören würde: S&F sitzt ausgerechnet am Litfaß-Platz 1 – benannt nach Ernst Theodor Amandus Litfaß, dem Erfinder der Litfaßsäule. Man könnte sich also fast zu der Behauptung hinreißen lassen: Der 22. Februar war für die Branche geradezu historisch. Vergangenheit und Zukunft der Außenwerbung trafen hier erstmals so wirklich aufeinander. Aber gut, eine Überinterpretation der Ereignisse ist nicht ausgeschlossen.

Siehe auch:
IDOOH: Kampagne der Superlative